Panorama
Nach 2050 gibt es keine Fische mehr in den Meeren - Umweltschützer

Nach 2050 gibt es keine Fische mehr in den Meeren
© RIA Novosti. Pawel Lisitsyn20:00 09/02/2012
MOSKAU, 09. Februar (RIA Novosti).
Die globale Fischerei wird nach Schätzungen der Weltnaturschutzunion (IUCN) in knapp 40 Jahren als Wirtschaftszweig aufhören, zu existieren, weil die schwindenden Fischbestände bis dahin völlig erschöpft sein werden.
Dies teilte IUCN-Chef Ashok Khosla am Donnerstag in Moskau mit. „Bis 2050 werden die Fischressourcen völlig ausgehen. Es wird nichts mehr zu fangen geben.“ Und das, obwohl der weltweite Fischfang, der Anfang des 20. Jahrhunderts seinen Höhepunkt erlebt habe, seit Jahrzehnten rückläufig sei.

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