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Panorama

Bischof sucht in Sibirien nach Yeti

11:48 19/02/2009
KEMEROWO, 19. Februar (RIA Novosti). Bischof Aristarch von Kemerowo und Nowokusnezk hat sich am Donnerstag in die Asass-Höhle im Süden des Donezkbeckens (Westsibirien) begeben, wo angeblich Spuren eines Yeti entdeckt worden waren.

Die Administration des Gebiets Kemerowo im Süden Westsibiriens hatte zuvor einen Bericht veröffentlicht, demzufolge ortsansässige Jäger in der Höhle 1,5 bis zwei Meter große, dicht behaarte menschenähnliche Geschöpfe gesehen haben wollen. Beigelegt wurde ein Foto aus der Höhle mit den Fußabdrücken des unbekannten Wesens.

Mit einem Schneemobil, dem einzig möglichen Verkehrsmittel, mit dem die Höhle erreichbar ist, wollen der Bischof zusammen mit dem Chef der Region und mehreren weiteren Begleitern dorthin aufbrechen.

Wo sich der Geistliche und seine Begleiter derzeit befinden, konnte der Pressedienst der Administration nicht sagen, weil die Gegend um die Höhle "außerhalb des Mobilfunknetzes" liegt.

Die Asass-Höhle ist 500 Kilometer von der Gebietshauptstadt Kemerowo und rund 80 Kilometer von der nächst gelegenen größeren Stadt Taschtagol entfernt.

Wie RIA Novosti im Pressedienst ferner erfuhr, soll in der Region eine Forschungsexpedition gebildet werden, um die Yeti-Version auf ihre Stichhaltigkeit zu überprüfen. Die Finanzierung ist noch unklar. Viele Enthusiasten, u. a. Unternehmer und Hobby-Jäger, bekunden indes ihre Bereitschaft, die Aktion zu unterstützen.

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